Gitarrenunterricht

Herbert Grünert

Mr. George & His Oskars

Telefon: 0172 8619823

E-Mail: Herbert.Gruenert@gmx.de

Gitarren- und Bassuntericht

unter anderem in

 

Pforzheim, Enzkreis

Karlsruhe, Mühlacker

Bretten, Bruchsal

 

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Blog: Hey, wie geht´s, mein Rhythmus ist gut zum Tanzen, Mulata!

Oye como va. Mi ritmo bueno pa' gozar, mulata ! (Carlos Santana)

Rhythmus (gr.-lat.: „das Fließen“) - das ist Tempogestaltung, Tempowechsel, verschieben, verzieren, phrasieren, das Swing-Phänomen.

Rhythmus ist überall, alles ist rhythmisch.

Klang und Stille, Freude und Schmerz, Spannung und Entspannung, Tag und Nacht, Ebbe und Flut, Minute und Sekunde. Laufen, Jogging,
Nordic-Walking - mittels MP3, Supertramp, Slayer, oder Hörbücher genießen!

Rhythmik mittels Schlagzeug, Vibraphon, Steeldrums, Percussion wie Congas, Bongos, Tambourin, Kuhglocken, Castanetten, Cajon, Tabla, Djembe etc. selbst ein Didgeridoo (obertonreiches Blasinstrument) dient als überwiegend rhythmisch eingesetztes Blasinstrument.

Carlos Santana, der Meister des Latin Rock aus Mexico, schuf mit afro-kubanischer Polyrhythmik (verschiedenartige, aber gleichzeitig ablaufende Rhythmen in einer Komposition), den Latin-Rock.

Mit zündenden Perkussionsfeuerwerken, wild pulsierenden Rhythmusorgien und singenden Gitarrensolis spielte er sich in die erste Liga der US-Rockbands. Der Tito Puente-Song „Oye como va“ und die Peter Green- Komposition „Black magic woman“ wurden Klassiker von Santana.

Bleibt anzumerken das „Oye como va“ einer dorischen Komposition entspricht, Am7 – D7 , ernst, streng, aber nicht trüb - jedoch aufgehellt durch die kleine Terz und große Sext.

I-7 und IV7 Stufe ist eine typische Kadenz in Dorisch. Der Song hat den klassischen Mambo Rhythmus und das Tempo eines Cha-Cha-Cha.

Dorian Modes
Dorian Modes

Rhythmus ist Groove (engl.: Rille, Furche, Spur)

„Im Groove sein“ ist einerseits Ausdruck für Übereinstimmung im Handeln mehrerer Menschen, z.B. dem Zusammenspiel mehrerer Musiker, andererseits die Bezeichnung für ein Glücksgefühl, (Tanzen, Klatschen, Schuhplatteln), aber auch einfach die Wahrnehmung des Flusses eines Musikstücks.

Pausen sind Ruhepunkte und wichtige Kontraste. Mit Pausen atmet die Musik. Man kann Spannung erhöhen oder Stille entstehen lassen.


Jetzt mach auch du eine Pause, denn sie ist aktive Untätigkeit und lässt Gelerntes und Erarbeitetes einsinken um Platz für neues zu schaffen!

 

 

“I hear rhythm mostly…and then I put notes to them” (Dizzy Gillespie)

 

Liebe Grüsse

 

Herbert 

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